Firmenfitness in Unternehmen: Mit Sportangeboten Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter fördern – Vorteile, Konzepte & mehr

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Die Anforderungen, die ein Arbeitgeber an seine Angestellten stellt, haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das Arbeitspensum ist hoch, die Prozesse sind komplex und zahlreiche Arbeitnehmer klagen über die hohe Belastung am Arbeitsplatz. Besonders Personen, die ihre Arbeit am Schreibtisch verrichten, leiden früher oder später an chronischen Verspannungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Rückenbeschwerden oder einem Burnout.

Es ist überaus wichtig, ein Gleichgewicht zwischen dem anspruchsvollen Job und verschiedenen Entspannungsübungen herzustellen. In den letzten Jahren hat sich deshalb das Konzept der Firmenfitness bewährt. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff und wie kann Firmenfitness in den Arbeitsalltag integriert werden? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vorteile dieses spezielle Sportangebot mit sich bringt und welche Konzepte es gibt.

Firmenfitness und Firmensport – Was ist das?

Eine offizielle Definition sucht man vergeblich. Dennoch kann durchaus beschrieben werden, woraus Firmenfitness oder Firmensport besteht. Im Vordergrund steht das Bedürfnis danach, den Arbeitnehmern einen Ausgleich zu schaffen. Durch regelmäßige Sportangebote im Unternehmen wird die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter gesteigert. Schließlich zielen die Sportprogramme auf eine Verbesserung des Gesundheitszustands ab.

Wenn das Unternehmen keinen geeigneten Raum besitzt, in dem die Sportkurse angeboten werden können, wird eine Kooperation mit einem nahegelegenen Fitnessstudio angestrebt. Durch das Angebot eines Fitnessprogramms drückt der Arbeitgeber seine Wertschätzung gegenüber den Angestellten aus. Firmenfitness gehört deshalb eindeutig auch zu den Mitarbeitervorteilen. Diese haben die Möglichkeit, in ihrem Arbeitsalltag in regelmäßigen Abständen ein Sportprogramm einzubauen, welches den notwendigen Ausgleich mitbringt. Es konnte beobachtet werden, dass die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter durch die Bereitstellung eines solchen Firmensportprogramms deutlich zunimmt. Somit ist der Sport nicht nur für die Mitarbeiter von Vorteil. Auch der Arbeitgeber profitiert von ihm. Im folgenden Abschnitt dieses Beitrags wird näher auf die einzelnen Vorteile eingegangen, die ein solches, integratives Sportprogramm sowohl für den Unternehmer als auch für die Mitarbeiter mit sich bringt.

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Folgende Gründe sprechen für Firmenfitness und Firmensport

Wir werden noch darauf eingehen, welche Vorteile ein solches Fitnessprogramm mit sich bringen. Zunächst einmal soll jedoch geklärt werden, weshalb ein Sportprogramm am Arbeitsplatz so wichtig ist:

Der Arbeitskräftemangel ist mittlerweile chronisch. Besonders Menschen jüngerer Generationen legen großen Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance. Personen älterer Generationen haben sich an ein hohes Arbeitspensum gewöhnt. Sie wissen häufig nicht, was sie mit ihrer Freizeit anfangen sollen, wenn sie in Rente gehen oder ihre Arbeitsstunden reduzieren. Doch jüngere Menschen sind in einer Zeit aufgewachsen, in der immer mehr Wert auf die körperliche und psychische Gesundheit gelegt wird. Psychische Erkrankungen bewegen sich aus dem Bereich der Tabuthemen heraus und werden immer häufiger gezielt angesprochen.

Studien haben ergeben, dass es immer schwieriger wird, Privatleben und berufliche Laufbahn unter einen Hut zu bekommen. Ein Gehalt reicht bereits seit langem nicht mehr aus, um eine Familie zu ernähren. Außerdem möchten sich beide Partner gleichermaßen beruflich verwirklichen können. Doch die Herausforderungen am Arbeitsplatz steigen. Dies ist unter anderem auf die Digitalisierung, sowie die Globalisierung zurückzuführen. Konzerne haben die Möglichkeit, die Zusammenarbeit ihrer verschiedenen Standorte auszubauen. Die Arbeitnehmer stehen dadurch jedoch vor der Herausforderung, sprachliche und zeitliche Barrieren zu überwinden. Die erhöhten Anforderungen am Arbeitsplatz verursachen Stress, Verspannungen und andere Beschwerden. Diese können langfristig zu der Entwicklung psychischer oder physischer Krankheiten beitragen.

Die Vorteile von Firmensport und Firmenfitness im Überblick

Wie bereits angesprochen, können durch die Überlastung am Arbeitsplatz chronische Krankheiten hervorgerufen werden. Diese tragen gehäuft zu Krankschreibungen bei. Weder für das Unternehmen noch für die Arbeitnehmer ist es gut, wiederholt krankheitsbedingt auszufallen. Deshalb wird Firmenfitness immer stärker eingesetzt, um der Entwicklung von Krankheiten entgegenzuwirken und die Gesundheit der Mitarbeiter zu stärken. Doch welche Vorteile bietet der Firmensport ganz konkret für die Angestellten, sowie für das Unternehmen?

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Vorteile für Mitarbeiter

Die Gesundheitsmaßnahmen sind in großem Maße vorbeugend. Dies bedeutet, dass sportliche Einheiten in den Arbeitsalltag integriert werden, um die Entwicklung von Krankheiten zu vermeiden. Das Stresslevel der Angestellten sinkt durch regelmäßigen Sport merklich. Sie sind deshalb resistenter und können Arbeit und Privatleben sehr viel besser trennen. Der Firmensport ist darüber hinaus eine wahre Teamaktivität. Wer sich aktiv in der Sportgruppe einbringt, der genießt das verbesserte Betriebsklima. Der Zusammenhalt zwischen den Arbeitskollegen kann durch Firmenfitness gesteigert werden. Dadurch verbessert sich die tägliche Zusammenarbeit, die Kommunikation wird leichter und die Ergebnisse der Arbeitsteams überzeugen selbst die kritischste Führungskraft.

Vorteile für das Unternehmen

Wer regelmäßigen Firmensport in das Unternehmen integriert, der kann die Anzahl krankheitsbedingter Ausfälle deutlich senken. Dies spart den Aufwand, der mit dem Ausfall einer Arbeitskraft verbunden ist. Hinzu kommt, dass die Arbeitsleistung der Mitarbeiter merklich steigt. Sie fühlen sich erholt und ausgeglichen. Die Spannung, die über einen langen Zeitraum hinweg zu chronischem Stress wird, kann kontinuierlich abgebaut werden. Darüber hinaus verbessert sich das Betriebsklima. Die Leistungsfähigkeit, sowie der Zusammenhalt der Mitarbeiter nimmt zu. Die Ergebnisse, welche die Arbeitsteams liefern, übersteigen jegliche Erwartungen.

Der Arbeitsmarkt ist seit vielen Jahren hart umkämpft. Es besteht ein deutlicher Fachkräftemangel. Deshalb ist es für Unternehmen umso wichtiger, gute Arbeitskräfte langfristig an den Betrieb zu binden. Wenn ein Unternehmen in teambildende Maßnahmen investiert und ein Sportprogramm zum Ausgleich anbietet, ist es für ausgebildete, qualitativ hochwertige Arbeitnehmer umso interessanter. Auf diese Weise gelingt es endlich, bestehende Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und auf potenzielle Arbeitnehmer attraktiv zu wirken.

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Sport- und Fitnessangebote als Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) wurde ins Leben gerufen, um Mitarbeiter zu entlasten und ihnen die Möglichkeit zu geben, eine individuelle Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Dementsprechend müssen betriebliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die mit Hilfe fester Prozesse und Strukturen darauf abzielen, die Arbeit in einem Unternehmen gesundheitsfördernd zu organisieren. Dadurch soll ermöglicht werden, dass sich die Angestellten ebenfalls zu einem Verhalten entscheiden, welches ihre Gesundheit fördert. Eine der drei Säulen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist die Betriebliche Gesundheitsförderung. Dazu gehören verschiedene Maßnahmen, unter welche auch die Firmenfitness fällt.

Wir möchten dir dieses Prinzip anhand des folgenden Beispiels näher erläutern: Für Mitarbeiter, die einem klassischen Bürojob nachgehen und deshalb einen Großteil ihrer Arbeitszeit am Schreibtisch verbringen, wird ein Rückenkurs angeboten. In diesem Kurs werden den Teilnehmern verschiedenste Übungen beigebracht, die den Rücken entlasten und Verspannungen vorbeugen. Anschließend können diese Sportübungen aktiv in den Alltag integriert werden. Dies kann innerhalb des Unternehmens geschehen, aber genauso gut auch in der Freizeit. Firmenfitness ist jedoch keineswegs das Einzige, was zur Gesundheit der Mitarbeiter beiträgt. Weitere Maßnahmen, die im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements stehen, sind beispielsweise eine optimale Arbeitsplatzbeleuchtung, sowie ergonomische Sitzmöbel im Büro. Interessante Informationen rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement erhältst Du in unserem separaten Beitrag zu diesem Thema.

Möglichkeiten für Firmenfitness und Firmensport

Nachdem wir nun auf die Vorzüge von Firmensport eingegangen sind, möchten wir dir erklären, wie sich das Konzept in den Arbeitsalltag im Unternehmen integrieren lässt. Wie kann das Fitnessprogramm gestaltet werden und auf welche Kooperationspartner können Sie sich verlassen?

Kooperation mit Fitness- und Sportstudios

Du hast die Möglichkeit, für das Sportprogramm deiner Mitarbeiter externe Kooperationspartner zu suchen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Mitgliedschaft in einem firmennahen Fitnessstudio?

Ob früh morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause oder nach dem Feierabend – hier können sich deine Mitarbeiter austoben. Wichtig ist, bereits vor dem Abschluss der Mitgliedschaften abzuklären, welche Kurse, Sportgeräte und Programme für die Arbeitnehmer inbegriffen sein werden. Dies hängt unter anderem von den Bedürfnissen der Mitarbeiter ab. Darüber hinaus sollten die Mitgliedschaften selbstverständlich nicht das Budget des Unternehmens sprengen. Außerdem spielt der Standort des Fitnessstudios eine tragende Rolle. Befindet sich das Studio zu weit weg, so werden die Mitarbeiter mitunter keine Lust haben, die weiten Wege auf sich zu nehmen. Besonders praktisch ist es, wenn sich das auserwählte Fitnessstudio in unmittelbarer Nähe zum Unternehmen befindet. So können die Mitarbeiter das Angebot nutzen, ohne große Strecken zurücklegen zu müssen. Dies steigert die Motivation der Angestellten, das Angebot wird meist mit großer Begeisterung angenommen.

Wenn Du bemerkst, dass deine Arbeitnehmer bestimmte Krankheiten besonders häufig entwickeln, kannst Du ein Sportprogramm erstellen lassen, dass maßgeschneidert wird. Nehmen wir an, deine Mitarbeiter leiden vermehrt unter Rückenschmerzen. Diese sind auf Verspannungen zurückzuführen, die durch eine einseitige Belastung während der Arbeit am Schreibtisch verursacht werden.  Durch einen besonderen Kurs mit Übungen für den Rücken kann dieses Problem gezielt angegangen werden. Selbstverständlich gibt es auch Kurse für andere Spezialgebiete. So zum Beispiel zur Bekämpfung von chronischem Stress. Atemübungen und Entspannungstechniken zählen ebenfalls zu den Sportprogrammen, welche die Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer positiv beeinflussen.

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Sport und Fitness auf der Arbeit

Es muss nicht immer der Besuch im Fitnessstudio sein. Zahlreiche Firmensportkurse lassen sich auch vor Ort im Unternehmen durchführen. Hierfür empfehlen wir, bei der Suche nach dem passenden Platz kreativ zu werden. Das Unternehmen besitzt einen gut belüfteten Raum, der nicht wirklich genutzt wird? Es gibt eine Sonnenterrasse, von der man während der Mittagspause die Aussicht genießen kann? Womöglich hat die Firma einen kleinen Garten, in dem man Sport machen kann?

Für Sport vor Ort im Betrieb empfehlen wir Sportarten, für die nur wenig Zubehör benötigt wird. Yogamatten, einige Gewichte und ein paar Gymnastikbälle zur Verfügung zu stellen, wird kein Problem sein. Gymnastik, Yoga und andere Sportkurse können problemlos im Unternehmen erteilt werden. Es muss nicht immer ein Sport sein, der schweißtreibend ist. Denn im Mittelpunkt steht die Gesundheit der Mitarbeiter. Durch gezielte Atemübungen und Gymnastik kann sichergestellt werden, dass die Angestellten ein neues Gefühl für ihre eigene Gesundheit bekommen. Die Übungen werden mit kurzen Vorträgen zu verschiedenen gesundheitlichen Themen kombiniert. Auf diese Weise kann man eine aktive Pause schaffen und die Mitarbeiter für ihre Gesundheit sensibilisieren.

Firmenfitness digital im Homeoffice

Die weltweite Pandemie hat die Arbeitssituation für viele Angestellte deutlich verändert. Während man bis vor wenigen Jahren hauptsächlich im Firmenbüro saß, befindet man sich heute größtenteils im Homeoffice. Das stellt die Arbeitnehmer jedoch vor ganz neue Herausforderungen. Die Wege zum Arbeitsplatz, die man möglicherweise zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegte, fallen nun weg. Darüber hinaus machen sich viele Menschen nicht ausreichend Gedanken um einen ergonomischen Arbeitsplatz. Sie verbringen zahlreiche Stunden vor dem Bildschirm, ohne dabei auf eine gesunde Körperhaltung zu achten.

Doch Sportprogramme lassen sich auch per Videokonferenz abhalten. Die Mitarbeiter können sich zu verschiedenen Kursen einschreiben, an denen sie über Video teilnehmen. Zu den beliebtesten Techniken können unter anderem Pilates, Meditation, Yoga und Entspannungsübungen.

Beliebte Kurse, Workouts, Trainings und Maßnahmen

Je nach Format können unterschiedliche Kurse besucht werden. Für die Firmenfitness vor Ort im Unternehmen bieten sich beispielsweise Yoga, Rückenkurse und Ernährungsberatung an. Doch auch die aktive Pause ist eine gelungene Maßnahme, um gesundheitliche Aspekte im Unternehmen anzusprechen und die Sensibilität der Arbeitnehmer auszubilden.

Im Fitnessstudio gibt es meist ein breit gefächertes Angebot verschiedenster Kurse. Wer an einem Spinning-Kurs teilnehmen möchte, kann dies tun. Andere interessieren sich vielleicht stärker fürs Laufband oder entscheiden sich für die Maschinen im Studio.

Weitere Möglichkeiten, die wir bisher noch nicht angesprochen haben, sind die sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft. Man kann beispielsweise eine Laufgruppe gründen und damit beginnen, regelmäßig gemeinsam zu trainieren. Oder aber man gründet eine Walking-Gruppe, geht gemeinsam Inlineskaten oder Radfahren. Die Möglichkeiten sind vielfältig, sodass garantiert für jeden Mitarbeiter das passende Sportprogramm dabei ist. Wenn eine Sportgruppe gegründet wird, sollten die Teams unbedingt eigene Trainingsshirts gestalten. Wie dies im Handumdrehen gelingt und worauf zu achten ist, damit die Shirts jedem Teilnehmer passen, erfährst Du in diesem ausführlichen Artikel zum Thema firmeneigene Laufshirts.

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Finanzielle und steuerliche Aspekte von Firmenfitness und Firmensport

Wer in seinem Unternehmen aktiv die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen möchte, der bekommt vom Gesetzgeber Unterstützung in Form einer Einkommenssteuerbefreiung. Zusätzlich zum Lohn, der jedem Mitarbeiter gezahlt wird, kann jährlich ein Freibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter in Angebote investiert werden, welche die Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützen. Dies kann in §3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EstG) nachgelesen werden.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Freigrenze für Sachbezüge zu nutzen. Diese beträgt monatlich 44 Euro pro Mitarbeiter und kann in § 8 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EstG) überprüft werden. Dies kann in der Praxis folgendermaßen umgesetzt werden:

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Fazit

Firmenfitness ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil der täglichen Zusammenarbeit im Unternehmen. Ein ausgeklügeltes Sportprogramm ist förderlich für das Betriebsklima, steigert die Leistungsbereitschaft der Angestellten und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Das Humankapital muss heutzutage optimal geschützt und genutzt werden, um den Firmenerfolg langfristig garantieren zu können. Von Firmenfitness profitieren deshalb sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen selbst. Die Möglichkeiten sind vielfältig, es ist somit für jeden Arbeitnehmer das passende Angebot dabei.

Außerdem wird die Förderung der Gesundheit von Mitarbeitern auch vom Staat unterstützt. Es können verschiedene Freibeträge genutzt werden, die in § 3 Nr. 34 EstG und §8 Abs. 2 EstG nachgelesen werden können.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass Firmensport eine ausgezeichnete Teambuilding-Maßnahme ist. Die Mitarbeiter trainieren gemeinsam und können sich hierbei auf Wettbewerbe, wie beispielsweise einen Firmenlauf, vorbereiten. Wer sein Unternehmensteam mit passenden Laufshirts oder personalisierter Trainingskleidung ausstattet, treibt die Teambildung zusätzlich voran.

 

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